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| Sofforttest Vorsorge in Ihrer Apotheke |
Früherkennung und Vorbeugung von
Cholesterin Cholesterin, ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers, wird für die Bildung von Vitamin D, Steroidhormonen und den Aufbau von Zellmembranen benötigt. Der Körper bildet selbst etwa 1-2 g/Tag, die Aufnahme mit der Nahrung beträgt etwa 0,5-0,8 g/Tag. Bei fettreicher Kost kann dieser Wert auf bis zu 1,4 g/Tag ansteigen. Ein zu hoher Wert an Cholesterin im Blut gilt als Risikofaktor für die Entstehung der Arteriosklerose, einer krankhaften Veränderung der Arterien. Durch abgelagertes Cholesterin verengen sich diese Gefäße und erhöhen so die Gefahr eines Gefäßverschlusses. Als Folge wird das betroffene Gewebe nicht mehr durchblutet. Geschieht dieses in der Herzmuskulatur, kommt es zu einem Herzinfarkt. Ist das Gehirn von solch einer Durchblutungsstörung betroffen, spricht man von einem Schlaganfall. Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin! Der Gesamtcholesteringehalt im Blut ergibt sich aus der Summe verschiedener Formen, in denen Cholesterin im Körper vorliegt:
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| Cholesterinwerte (in mg/dl Blut) Gesamt-Cholesterin
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LDL-Cholesterin ("schlechtes"
Cholesterin)
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HDL-Cholesterin ("gutes" Cholesterin)
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| Triglyceride Triglyceride (Fette) sind wichtige Energielieferanten in unserem Körper. Ein zu hoher Wert (über 200 mg/dl Blut) führt allerdings zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten wie z.B. Arteriosklerose. Diabetes (Blutzucker) Ein konstant zu hoher Gehalt von Glukose im Blut nennt man Diabetes. Zugrunde liegt dieser Erkrankung ein gestörter Abbau der Glukose. Wird dem Körper Nahrung in Form von Glukose zugeführt, werden erhöhte Mengen an Insulin ausgeschüttet. Das Insulin bewirkt einen raschen Abbau der im Blut vorhandenen Glukose. Ist aber die Insulinproduktion eingeschränkt, kommt es zur Anreicherung der Glukose im Blut. Langzeitfolgen dieser Erkrankung können Sehstörungen, Impotenz, Nierenfunktionsstörungen, Erhöhung der Arteriosklerosegefahr, Haut und Schleimhauterkrankungen, Durchblutungsstörungen der Beine und Nervenstörungen sein. |
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Blutzuckerwerte (in mg/dl Blut, nüchtern)
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